Hartmut Schulz, www.der.vagant.de

Über mich

Der Bariton Hartmut Schulz studierte Gesang an der Musikhochschule in Köln und hatte Unterricht bei Hendrikus Rootering und Herbert Schachtschneider. Schauspielunterricht erhioelt er bei Klaus Boltze, seine Chanson und Musicalausbildung bei Doris Bierett.

Hartmut Schulz ist hauptsächlich im Konzertfach tätig, wobei sein musikalischer Schwerpunkt auf der Musik des Mittelalters liegt. Dabei liegt ihm die Verbindung von Musik und erzähltem Text besonders am Herzen, wie seine Programme zeigen. Seine Konzerte führten ihn bisher quer durch Europa, aber auch in die USA und nach Asien, u.a. mit einer Konzerttour durch Indien mit Stationen in Mumbai, Chennai (Madras) und New Delhi. 2011 war er mit seinem aktuellen Programm 'Das Marienleben - Hildegard von Bingen, Oswald von Wolkenstein und Rainer Maria Rilke' quer durch Deutschland unterwegs: 

Mit einem wohl ausmodulierten Bariton, begleitet von den Klangfarben mittelalterlicher Instrumente, erfüllte der Künstler den Raum mit alter Musik und lyrischen Texten von Rainer Maria Rilke. Der spirituelle Charakter seines Soloprogramms über das Marienleben war unverkennbar und versetzte die Zuhörer in einen Zustand der Entrücktheit, weit ab vom bunten Treiben, das sich außerhalb der alten Klostermauern abspielte. (Main Netz 2011) 

Neben der Musik des Mittelalters beschäftigt sich Hartmut Schulz auch mit der Musik der Moderne, mit seinem Ensemble ACCHA führt er Werke der gemäßigten Moderne auf.

'With a voice that was rich in volume, rich in resonance and wide in range, Schulz projected well the mood and drama of each song, with technical and interpretative skill.' (Times of India)
     
'The  artist demonstrated his versatility in equally successful of interpretations of oratorio and opera. The solemnity of a recitative and aria from Bach Cantata were a contrast to the lighter Gluck arias (the first from his opera "Orfeo ed Euridice"). The deep notes in the second aria, "O del mio dolce ardore", and the high notes in Handel's famous "Largo" (from "Xerxes") pitches with firmness and clarity, served to show the wide range of this fine artist.' (The Examiner).